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Lackmessgerät richtig benutzen: Auto-Lack messen

Lackmessgerät richtig benutzen: So kontrolliert Ihr den Fahrzeuglack professionell

Ein Lackmessgerät hilft Euch, den Zustand eines Fahrzeuglacks objektiv zu beurteilen – egal ob Ihr einen Gebrauchtwagen kauft, Euer Auto verkaufen möchtet oder die Qualität einer Aufbereitung kontrolliert. In diesem Artikel erfahrt Ihr Schritt für Schritt, wie Ihr ein Lackmessgerät richtig benutzt, welche Werte wirklich relevant sind und wie professionelle Betriebe wie Mega Wash GmbH Messdaten in die Fahrzeugpflege integrieren.

Inhaltsverzeichnis

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Was misst ein Lackmessgerät genau und warum ist das wichtig?

Ein Lackmessgerät (Lackschichtdickenmessgerät) misst die Gesamtdicke der Beschichtung auf einem metallischen Untergrund – meist Stahl oder Aluminium. Dazu gehören:

  • Grundierung
  • Füller
  • Farbschicht
  • Klarlack

Die Messung erfolgt in Mikrometern (µm). Ein µm entspricht einem Tausendstel Millimeter. Für Euch ergeben sich daraus drei zentrale Nutzen:

  • Erkennen von Nachlackierungen und Spachtelarbeiten – wichtig beim Kauf eines Gebrauchtwagens.
  • Sicherheit bei Politur und Schleifarbeiten – Ihr wisst, wie viel Material noch „Reserve“ hat.
  • Bewertung des Gesamtzustands – z. B. ob der Originallack noch vorhanden ist.

Professionelle Autopflegebetriebe wie Megawash Dorsten nutzen solche Messungen als Grundlage, um Polierprogramme und Aufbereitungsmaßnahmen schonend und präzise auf den Fahrzeugzustand abzustimmen.

Welche Vorbereitung braucht Ihr für exakte Lackmessungen?

Damit Eure Messergebnisse aussagekräftig sind, sollten einige Rahmenbedingungen stimmen:

Sauberkeit des Lacks

  • Der Lack muss gründlich gereinigt und frei von Schmutz, Salz, Insektenresten und Wachs sein.
  • Rückstände können den Messsensor verfälschen und zu deutlich zu hohen oder zu niedrigen Werten führen.

Eine hochwertige Vorwäsche – etwa in der Waschstraße von Mega Wash GmbH mit Aktiv-Schaum und Felgenreinigung – sorgt für eine saubere Ausgangsbasis.

Umgebungsbedingungen

  • Idealerweise in einer Halle oder im Schatten messen – direkte Sonne kann das Gerät beeinflussen.
  • Karosserie sollte trocken und nicht stark aufgeheizt sein.
  • Wind und Regen vermeiden, damit der Messkopf sauber aufliegt.

Geräte-Check und Kalibrierung

  • Anleitung des Herstellers sorgfältig lesen.
  • Kalibrierplättchen verwenden, um das Lackmessgerät vor Beginn zu justieren.
  • Sicherstellen, dass das Gerät den richtigen Modus (Stahl/Fe, Aluminium/NFe) verwendet.

Lackmessgerät richtig anwenden – Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Fahrzeug logisch in Zonen einteilen

Teilt das Auto in gut überschaubare Bereiche ein:

  • Front (Motorhaube, Kotflügel, Stoßfänger)
  • Seiten (Türen, Schweller, Dachkante)
  • Heck (Heckklappe, Stoßfänger)
  • Dach

Pro Bauteil solltet Ihr mehrere Messpunkte setzen, z. B. vorne, mittig, hinten bzw. oben und unten.

2. Messkopf korrekt aufsetzen

  • Sensor plan und ohne Verkanten auf den Lack aufsetzen.
  • Keine seitliche Bewegung während der Messung.
  • Leichten, gleichmäßigen Druck ausüben.

3. Messwerte systematisch erfassen

  • Jeden Messpunkt notieren oder die Speicherfunktion des Geräts nutzen.
  • Zu jedem Wert das Bauteil und die Position (z. B. „linke vordere Tür – Mitte“) dokumentieren.
  • Bei Ausreißern (sehr hoch oder sehr niedrig) immer eine Kontrollmessung durchführen.

4. Karosseriematerial beachten

Moderne Fahrzeuge kombinieren Stahl, Aluminium und teilweise Kunststoff. Auf Kunststoffteilen kann ein übliches magnetinduktives Lackmessgerät nicht messen. Achtet auf:

  • Stahlblech: Klassische Karosserieteile, gut messbar.
  • Aluminium: Viele Hauben und Türen in höheren Fahrzeugklassen.
  • Kunststoff: Stoßfänger, Spiegelkappen – hier sind andere Messverfahren nötig.

Welche Lackwerte sind normal – und was ist verdächtig?

Die Werte variieren je nach Hersteller und Baujahr, aber es gibt typische Bereiche, an denen Ihr Euch orientieren könnt:

  • Serienlack: ca. 80–180 µm
  • Leicht nachlackiert: ca. 180–300 µm
  • Spachtel & umfangreiche Reparatur: > 300 µm bis mehrere 1.000 µm

Wichtiger als der Einzelwert ist die Homogenität:

  • Schwanken Werte an einer Tür z. B. nur zwischen 120 und 150 µm, ist das meist Originallack.
  • Springen sie zwischen 120 und 380 µm, deutet das auf Teilnachlackierung oder Spachtelarbeiten hin.

Für Polierarbeiten gilt: Je dünner die Schicht, desto vorsichtiger müsst Ihr sein. Ein Profi wie Mega Wash Dorsten stimmt Intensität und Schleifgrad exakt auf die gemessene Restschichtdicke ab, um den Originallack maximal zu erhalten.

Selbst messen oder Profi-Service? – Vergleich der Optionen

Wenn Ihr überlegt, ob sich ein eigenes Lackmessgerät lohnt oder ob Ihr lieber professionelle Unterstützung nutzt, hilft Euch die folgende Übersicht.

Vergleich: Eigenes Lackmessgerät vs. Profi bei Mega Wash GmbH

  • Eigenes Gerät
  • Einmalkosten für das Messgerät
  • Technisches Verständnis erforderlich
  • Risiko von Fehlinterpretationen
  • Flexibel jederzeit nutzbar
  • Profi-Service (z. B. Autoaufbereitung bei Mega Wash)
  • Professionelle Messgeräte und Erfahrung
  • Interpretation der Werte inklusive
  • Individuell abgestimmte Polier- und Pflegeprogramme
  • Zusätzlicher Mehrwert: Werterhalt & Premium-Finish

Gerade wenn Ihr eine hochwertige Autoaufbereitung oder eine langfristige Pflege für Firmenfahrzeuge plant, ist die fachmännische Messung ein integraler Bestandteil eines durchdachten Pflegekonzepts.

Praxisbeispiel: Lackkontrolle als Basis für Premium-Autopflege

Bei Mega Wash GmbH (Megawash Dorsten, Hainichenring 1, Dorsten) fließen Lackmessungen unmittelbar in die Auswahl und Intensität der Pflegeprogramme ein. Ein typischer Ablauf:

  • Sorgfältige Vorwäsche über die Waschstraße mit Megapaket 1–3, je nach Bedarf von Aktiv-Schaumwäsche bis Nanowachs und Schaumglanzpolitur.
  • Manuelle Begutachtung von Lackdefekten, Kratzern, Hologrammen.
  • Lackschichtdickenmessung an kritischen Bauteilen, z. B. Motorhaube, Dach, Türkanten.
  • Empfehlung eines Aufbereitungspakets (z. B. LUXUS, KOMFORT oder LUXUS-PLUS) mit passender Polierstrategie und Versiegelung.

Für Euch hat das zwei Vorteile:

  • Ihr wisst genau, wie „gesund“ Euer Lack wirklich ist.
  • Ihr erhaltet eine maßgeschneiderte Behandlung, die Werterhalt und Optik elegant verbindet.

Auch in den Selbstwaschboxen von Megawash sorgt eine gründliche, schonende Wäsche mit Hochdruckvorwäsche, Schaumwäsche und Klarspülen dafür, dass der Lack optimal vorbereitet ist, wenn Ihr anschließend selbst mit einem Lackmessgerät arbeiten möchtet.

Wie Ihr professionelle Unterstützung bei Mega Wash erhaltet

Wenn Ihr Euch bei der Interpretation der Messwerte unsicher seid oder eine hochwertige Aufbereitung auf Basis exakter Lackmessungen wünscht, könnt Ihr Euch direkt an Mega Wash GmbH wenden:

Über die MEGA-KUNDENKARTE profitiert Ihr zusätzlich von attraktiven Preisvorteilen auf die Megapakete und könnt so die regelmäßige professionelle Pflege Eures Lacks besonders wirtschaftlich gestalten. Für Unternehmen stehen spezielle Firmenkundenkarten mit monatlicher Sammelabrechnung und klarer Kostenübersicht zur Verfügung.

Abschließende Gedanken zur richtigen Nutzung von Lackmessgeräten

Ein Lackmessgerät richtig zu benutzen bedeutet mehr, als nur Zahlen abzulesen. Es geht darum, den Zustand des Fahrzeuglacks ganzheitlich zu verstehen, Nachlackierungen zu erkennen und Pflegeentscheidungen bewusst zu treffen. In Kombination mit einer gründlichen Vorwäsche und einer professionellen Aufbereitung – wie bei Mega Wash GmbH – wird aus der Messung ein strategisches Werkzeug für Werterhalt und Premium-Optik. Wenn Ihr Euren Lack langfristig schützen wollt, verbindet eigene Messungen idealerweise mit fachkundiger Unterstützung.

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